Eibel-Erzberg Stephan,Gräber raus aus den Friedhöfen

Eine unwirklich-wahre Liebesgeschiche zwischen einem Maler und einem Kind. Der zärtliche Befreiungsakt eines Malers. »Während des Malens wird jede Känkung lächerlich, das Traurigsein zur Farbe. Das Lebensgefühl ein Schauen aus dem Sternenfenster. Tagsüber werden viel mehr Wörter gesprochen, Sätze gebildet, als Wände bemalt. Jeder Maler verwendet mehr Zeit, um zu sprechen als zu malen. Müßte jeder Buchstabe gemalt werden, würde schnell jemand das Sprechen erfinden.«

Wien 1996

112 Seiten, 17 x 24 cm

engl. Broschur

22 Farbabb.

 

ISBN 9783901190292

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